Bogenplatz
Es kommt Bewegung in die Sache
Eine Lösung des Bogenplatz-Problems scheint greifbar nahe
Sowohl die Ludwigsburger Kreiszeitung als auch Stuttgarter Zeitung (und Kornwestheimer Zeitung mit identischem Artikel) beschäftigten sich mit der verzwickten Lage unserer Abteilung. Diese Lage stellt sich folgendermaßen dar:
1. Der Bogenplatz ist Eigentum des Bundes. 2. Es besteht ein Vorkaufsrecht seitens der Stadt Asperg. 3. Die Stadt Asperg wünscht sich Ausgleichsflächen für ihr Gewerbegebiet. 4. Die Stadt Ludwigsburg hegt einen großen Ehrgeiz, ihre Sportvereine zu Fusionen "anzuregen" und 5. besteht die Absicht des Landkreises, ein Landschaftsschutzgebietes im Osterholz auszuweisen.
Diese und andere Faktoren bilden ein wahres Bermuda-Dreieck, in dem die Bogenabteilung des SC und mit ihr der Bogensport in der Region zumindest zu großen Teilen untergehen könnte. Dabei geht die Bedeutung dieses Areals über Stadt und Kreis weit hinaus. Hier finden nicht nur regelmäßig Kreis- und Bezirksmeisterschaften statt; auch Liga-Wettbewerbe und 2009 die Landesmeisterschaft werden hier ausgetragen. Und einen gleichwertigen Ersatz zu finden bzw. zu schaffen wäre nach heutigen Bedingungen schlicht unmöglich.
Der Stand der Dinge
Inzwischen wächst die Hoffnung seitens des SC, daß der Bogenplatz dem Verein und dem Bogensport erhalten bleiben kann. Laut einem Artikel in der Stuttgarter Zeitung hat der Gemeinderat der Stadt Asperg beschlossen, den Bogenschützen des SC den Platz im Osterholz zu lassen, wenn die Stadt Ludwigsburg ihr Versprechen wahr macht, die entsprechenden Öko-Punkte zum Ausgleich für die Flächenversiegelung durch das neue Asperger Gewerbegebiet zu überlassen.
Im Anhang unten die Artikel aus LKZ und Stuttgarter Zeitung
Sowohl die Ludwigsburger Kreiszeitung als auch Stuttgarter Zeitung (und Kornwestheimer Zeitung mit identischem Artikel) beschäftigten sich mit der verzwickten Lage unserer Abteilung. Diese Lage stellt sich folgendermaßen dar:
1. Der Bogenplatz ist Eigentum des Bundes. 2. Es besteht ein Vorkaufsrecht seitens der Stadt Asperg. 3. Die Stadt Asperg wünscht sich Ausgleichsflächen für ihr Gewerbegebiet. 4. Die Stadt Ludwigsburg hegt einen großen Ehrgeiz, ihre Sportvereine zu Fusionen "anzuregen" und 5. besteht die Absicht des Landkreises, ein Landschaftsschutzgebietes im Osterholz auszuweisen.
Diese und andere Faktoren bilden ein wahres Bermuda-Dreieck, in dem die Bogenabteilung des SC und mit ihr der Bogensport in der Region zumindest zu großen Teilen untergehen könnte. Dabei geht die Bedeutung dieses Areals über Stadt und Kreis weit hinaus. Hier finden nicht nur regelmäßig Kreis- und Bezirksmeisterschaften statt; auch Liga-Wettbewerbe und 2009 die Landesmeisterschaft werden hier ausgetragen. Und einen gleichwertigen Ersatz zu finden bzw. zu schaffen wäre nach heutigen Bedingungen schlicht unmöglich.
Der Stand der Dinge
Inzwischen wächst die Hoffnung seitens des SC, daß der Bogenplatz dem Verein und dem Bogensport erhalten bleiben kann. Laut einem Artikel in der Stuttgarter Zeitung hat der Gemeinderat der Stadt Asperg beschlossen, den Bogenschützen des SC den Platz im Osterholz zu lassen, wenn die Stadt Ludwigsburg ihr Versprechen wahr macht, die entsprechenden Öko-Punkte zum Ausgleich für die Flächenversiegelung durch das neue Asperger Gewerbegebiet zu überlassen.
Im Anhang unten die Artikel aus LKZ und Stuttgarter Zeitung
